Die Datenungleichheit
Beispiel: Die Datenungleichheit erschwert faire Entscheidungen in der KI.
Definition
Die "Datenungleichheit" bezeichnet das Phänomen, bei dem Daten in ungleicher Verteilung oder Qualität vorliegen, was zu Verzerrungen und unfairen Ergebnissen, insbesondere bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz, führen kann. Sie erschwert faire Entscheidungen in der KI.
Etymologie
Das Wort "Datenungleichheit" setzt sich aus den Teilen 'Daten' und 'Ungleichheit' zusammen. 'Daten' stammt vom lateinischen 'datum' ab und bedeutet 'gegebenes Faktum', während 'Ungleichheit' von dem deutschen Wort 'ungleich' kommt, das 'nicht gleich' bedeutet. Zusammengenommen beschreibt "Datenungleichheit" also das Ungleichgewicht bei vorliegenden Daten.
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