Das Machtgleichgewicht
Beispiel: Das Machtgleichgewicht in Europa veränderte sich nach dem Krieg deutlich.
Definition
"Das Machtgleichgewicht" bezeichnet den Zustand, in dem keine Partei oder kein Staat so viel Macht besitzt, dass er die anderen dominieren kann. Es sorgt für Stabilität, indem es verhindert, dass eine Seite die Oberhand gewinnt, wie beispielsweise in politischen oder militärischen Beziehungen.
Etymologie
Das Wort "Machtgleichgewicht" setzt sich aus den Teilen "Macht" und "Gleichgewicht" zusammen. "Macht" stammt vom althochdeutschen "maht" und bedeutet Fähigkeit oder Stärke, während "Gleichgewicht" die Balance oder das Ausgleichen von Kräften beschreibt. Zusammen symbolisiert "Machtgleichgewicht" also ein Ausbalancieren von Einfluss und Kontrolle.
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