Die Regression der Rechtfertigung



Beispiel: Die Regression der Rechtfertigung führt oft zu neuen ethischen Fragestellungen.

Definition


"Die Regression der Rechtfertigung" bezeichnet in der Philosophie den Prozess, bei dem die Begründung einer Aussage oder Handlung immer weiter zurückverfolgt wird, ohne jemals zu einem endgültigen Fundament zu gelangen. Dies führt zu einem unendlichen Regress, der rationale Rechtfertigung infrage stellt.

Etymologie


Der Ausdruck "die Regression der Rechtfertigung" setzt sich aus dem lateinischen Wort "regressus" (Zurückgehen) und dem deutschen Begriff "Rechtfertigung" zusammen. Der Begriff entstand in der Philosophie, um das Problem endloser Begründungsketten zu beschreiben. Wussten Sie, dass dieses Konzept insbesondere in der Erkenntnistheorie und Ethik diskutiert wird?

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