Der Externalismus



Beispiel: Der Externalismus betont die Bedeutung äußerer Faktoren für den Wissensbegriff.

Definition


Der "Externalismus" ist eine erkenntnistheoretische Position, die besagt, dass Wissen und mentale Zustände nicht nur von inneren Faktoren, sondern wesentlich auch von äußeren, umweltbedingten Umständen abhängen. Er betont die Bedeutung äußerer Faktoren für den Wissensbegriff.

Etymologie


Das Wort "Externalismus" stammt vom lateinischen Wortstamm 'externus', was 'außen' oder 'äußerlich' bedeutet, und der philosophischen Endung '-ismus'. Es verweist darauf, dass äußere Bedingungen eine zentrale Rolle spielen. Wussten Sie, dass der Begriff erst im 20. Jahrhundert in der Philosophie populär wurde, um gegen streng innerliche Erklärungen zu argumentieren?

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