Die Rechtfertigung des Wissens



Beispiel: Die Rechtfertigung des Wissens ist zentral in der Erkenntnistheorie.

Definition


Die "Rechtfertigung des Wissens" bezeichnet in der Philosophie den Prozess oder die Begründung, durch die Wissen als gültig und verlässlich anerkannt wird. Sie ist zentral, um zu klären, wann Überzeugungen als wahres Wissen gelten können.

Etymologie


Der Begriff "Rechtfertigung des Wissens" setzt sich aus dem deutschen Wort "Rechtfertigung" und "Wissen" zusammen. "Rechtfertigung" stammt vom mittelhochdeutschen Wort 'rechtvërte' ab, was so viel wie 'rechtmäßig machen' bedeutet, während "Wissen" auf das althochdeutsche 'wizzan' zurückgeht, was 'kennen' heißt. Zusammen beschreibt der Ausdruck also das legitime Begründen von Kenntnissen.

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